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Dungeons & Dragons - Götter Faerûns

Jedes Volk Faerûns hat seine eigene Götterwelt. Die Götter Faerûns sind sehr lebendig und scheuen sich nicht, in die Geschichte der Welt einzugreifen, wenn es not tut.
Sie geben Klerikern, Paladinen und Druiden die Macht, Wunder zu wirken auf Faerûn.
Sie alle unterstehen dem Göttervater Ao, der als das dem Universum zugrunde liegendes Funktionsprinzip nicht in die Entwicklung der Welt und der Völker eingreift und auch keine Zauber gibt.

Auf Faerun haben die Götter eine ganz eigene Geschichte aus Verirrungen, Verwirrungen, Verwandtschaften und Feindschaften; sie schmieden Ränke und schwören Eide - und sind dabei gar nicht so anders als die Menschen, Elfen und Zwerge unten auf der Erde.
Seit der Zeit der Sorgen im Jahre 1358 TZ sind die Götter abhängig von der Anzahl ihrer Gläubigen, nicht mehr von der Macht & Menge der von ihnen vertretenen Portfolios. 
Dies hat zu einer langsamen, aber spürbaren Wandlung in der Behandlung der Gläubigen durch "ihre" Götter geführt. Wer weiss, was daraus noch resultieren wird....

Die menschlichen Bewohner Faerûns haben eine Unzahl an Gottheiten, deren Benennung von Land zu Land auch noch variiert.
Man unterscheidet im menschlichen Pantheon

> Höhere Götter

> Mittlere Götter

> Niedere Götter

> Halbgötter

> Mulhorandische Götter

Elfen verehren

> die Seldarine

Böse Elfen und Drow verehren die

> Anti-Seldarine

Zwerge verehren das

> Morndinsamman (Bruderschaft der Hohen Zwerge)

Halblinge das

> Pantheon der Halbinge

Gnome das

> Pantheon der Gnome

Orks und Goblins verehren das

> Pantheon der Orks

Drachen und viele Zauberwirker folgen dem

> Pantheon der Drachen

Die

> Herrscher der Elemente

werden ebenfalls vielfach angerufen. Sie gelten als neutral in politischen Dingen und werden darum oft von Leuten vorgezogen, die Einmischung nicht schätzen. 

Aus historischen Gründen noch eine kleine Liste mit

> toten Göttern

Götter haben und verehren ist einer der wesentlichen Aspekte jedes Faerûnischen Volkes. Das ist auch ganz einfach erklärbar, denn : Ungläubige (also Leute, die sich weigern, an einen Gott zu glauben) werden in Faerûn aktiv von den Göttern (und oft auch vom Unglück) verfolgt. Sterben sie ohne die Fürsprache eines Gottes, so können sie die Zwischenebene, in die ihre Seelen nach dem Tod gelangen, nicht mehr verlassen. Sie werden als lebendige - tote - Ziegelsteine für die Mauer rund um die Stadt der Toten verwendet und müssen dort auf ewig.... nunja, herumliegen...

Faerûn-Zeit:
Heute ist der 24. Mirtul 1386, Oghmastag des 3. Zehntages.
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