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Bekannte Paladin-Orden nach Göttern

Azuth: Nur sehr selten entscheiden sich Gläubige des Hohen für den Weg eines Paladins. Oftmals widmen jene ihren Dienst zuerst vollkommen ihrem Glauben und dessen Verteidigung, um sich danach komplett den Lehren des Arkanen zu widmen. So werden Paladine des Azuth meistens auch Magier. Ihnen steht keine freie Zweitklassenwahl zur Verfügung.

Chauntea: Paladine der Göttin der Feldfrüchte sind rar. Sie messen Barm-herzigkeit einen höheren Wert zu als reinem Mut. Sie verbringen viel Zeit damit, dem einfachen Volk in ländlichen Gebieten zu helfen. Sie dürfen Kleriker, Göttlicher Vorkämpfer (Divine Champion) oder Gottesjünger (Divine Disciples) als zusätzliche Klasse wählen.

Helm: Die Paladine des Wächters drängen das Böse im Auftrag des Schutzes zurück, oder suchen das Böse, um es auf der Stelle zu erschlagen. Im Gegensatz dazu kommt der Heilung der vom Bösen angerichteten Schäden nur verschwindend geringe Bedeutung zu. Sie erscheinen oft steif und uninteressiert darin anderen zu helfen. Sie dürfen ebenso frei Multiklassen aus Kämpfer, Kleriker, Göttlicher Vorkämpfer (Divine Champion), Arkaner Anhänger (Divine Devotee) oder Ritter des Purpur-Drachens (Purple Dragon Knight) bilden.

Ilmater: Gläubige Streiter des Gebrochenen Gottes schützen die Schwachen und nutzen ihre heilenden Kräfte, wo immer sie gebraucht werden. Sie schrecken dabei aber nicht davor zurück das Böse selbst zu bekämpfen, jedoch halten sie darin inne wenn es gilt, jemandem Heilung zu spenden, der sie benötigt. Jemanden vor dem Tod zu bewahren ist ihnen wichtiger als weiterhin auf das Böse einzuschlagen. Als Multiklasse dürfen sie Kleriker, Göttlicher Vorkämpfer (Divine Champion), Gottesjünger (Divine Disciples) oder Hierophant wählen.

Kelemvor: Das Streben der Paladine des Gottes der Toten gilt vor allem anderen der Vernichtung Untoter Kreaturen. Manche folgen einem Leben lang ausschließlich dem Paladintum, andere verlassen den Pfad um danach eine Karriere als Kleriker oder Waldläufer einzuschlagen. Auf jene beiden Klassen beschränkt sich der Zugang zu Multiklassen.

Lathander: Unter den Paladinen des Morgenlords befinden sich die meist geliebten Helden Faerûns. Sie sind zumeist locker im heiligen Orden der Aster organisiert, oftmals zusammen mit anderen gläubigen Kriegern des Gottes. Im Rahmen ihrer Kirche stellen sie häufig den konservativen Flügel. Mehr noch als Kleriker setzen sich mit den Fragen auseinander, auf welche Weise etwas 'richtig' getan wird. Sie dürfen frei als Kleriker, Göttlicher Vorkämpfer (Divine Champion), Gottesjünger (Divine Disciples), Hierophant oder Ritter des Purpur-Drachens (Purple Dragon Knight) Multiklassen bilden.

Moradin: Der Seelenschmied besitzt ein paar wenige Paladine. Die Darsam Kuldar (Gotteskrieger), die diesen Weg beschreiten, agieren oftmals als Erwählte des ganzen Pantheons der Zwerge und stehen für die Tugendhaftigkeit der Zwergengötter. Kleriker, Kämpfer, Runenwirker, Zwergische Verteidiger (Dwarven Defenders) oder Göttlicher Vorkämpfer (Divine Champion) dürfen als Multiklasse gewählt werden.

Mystra: Die Ritter des mystischen Feuers begleiten oftmals Angehörige des Klerus auf der Suche nach alter verloren geglaubter Magie an gefahrvolle Orten. Diese Paladine bilden ebenso das Rückrat innerhalb der kleinen bewaffneten Gruppen, welche die größeren Tempel und Werkstätten Mystras bewachen.  (Anm. des Autors: Im  F&P ist nur wenig über diese Gruppe verzeichnet. Daher fehlt auch die Angabe zu Klassenkombinationsmöglichkeiten. Meiner Ansicht sollten zumindest Magier und Hexenmeister als Zweitklassen problemlos in Frage kommen)

Sune: Die Dame Feuerhaar besitzt ebenso einige wenige Paladine, obwohl Sune eine chaotisch gesinnte Gottheit ist. Dies ist eine Ausnahme der allgemein geltenden Regel.
Diese Paladine sehen es als Aufgabe, alles Schöne in der Welt zu bewahren und zu verteidigen. Dazu suchen und vernichten sie auch Kreaturen, die für ihre abscheuliche Bösartigkeit bekannt sind.
Ebenso sind sie in der Regel sehr effektiv in ihrem Handeln gegen Untote. Generell bedienen sie sich oft eines unglaublichen Selbstbewusstseins. Darüberhinaus dürfen sie frei als göttliche Vorkämpfer (Divine Champions) eine Multiklasse bilden.
(Anmerkung: Aufgrund der chaotischen Gesinnung Sunes ist es nicht möglich Kleriker als zusätzliche Klasse zu wählen. Offensichtlich entstand die Ausnahme zur Paladinschaft Sunes, weil ein Spielerchar eines Mitarbeiters von Wizards of the Coast solch ein Paladin war. Er kam in den Büchern zur Avatar-Krise vor.)

Torm: Jene, die im Namen des wahrhaftigen Gottes streiten, beschützen die Schwachen, ringen das Böse nieder und halten ihre hohen moralischen Vorstellungen hoch, wie sie für Diener eines Gottes typisch sind die sich dem Licht und des Rechts.

Tyr: Streiter des Gottes der Justiz sind Frontkämpfer in der Schlacht gegen das Böse und dem Unrecht. Oftmals leiten sie militärische Verbände oder Abenteurergruppen, um diese Ziele zu erreichen. Sie dürfen frei Kleriker, Kämpfer oder göttliche Vorkämpfer (Divine Champion) als zusätzliche Klasse wählen.

Yondalla: Es existieren nur wenige Paladine der Beschützerin und Ernährerin. In von Halblingen geführten Landstrichen schützen sie die Bewohner mit Schwert und Schild. Sie dürfen Mönch frei als Zweitklasse wählen.


Es mögen wohl noch weitere Götter existieren, welche Paladine in den Reihen ihrer Gläubigen besitzen (z.B. Nobanion). Doch sind jene weniger bekannt oder eher einzelne Erscheinungen bzw. Erwählungen. Grundsätzlich gilt, daß eine Gottheit Rechtschaffen Gut, Neutral Gut oder Rechtschaffen Neutral sein muss, um Paladine erwählen zu können. Sune ist, wie beschrieben, die einzige Ausnahme dieser Regel.

 Quellenangabe FR 
Forgotten Realms Campaign Setting 3.0
Faiths & Pantheons 3.0

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Heute ist der 15. Elasias 1387, Rittmitte des 2. Zehntages.
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