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Dungeons & Dragons - Klassen - Der Paladin

Paladine sind schwer gepanzerte Kämpfer, die ihr Leben in den Dienst eines bestimmten Gottes gestellt haben. Sie erhalten (ähnlich wie Kleriker) von ihrem Gott besondere Fähigkeiten, die ihre Kampfkraft verbessern oder ihnen ermöglichen, ihre Gefährten oder sich selbst zu heilen.

Während aber Kleriker vor allem ihre magischen Fertigkeiten im Laufe ihrer Karriere verbessern, liegt der Fokus eines Paladins auf den Gottesdienst durch Kampf, und er verbessert also seine Waffenfertigkeiten und seine Reitfertigkeiten. Einen Paladin auf seinem treuen Roß kann kaum etwas aufhalten.

Paladine entsprechen dem Klischee vom strahlenden Ritter auf hohem Roß bis zum letzten Buchstaben. Sie haben - abhängig von der Gottheit, in deren Dienst sie sich befinden - einen komplexen Ehrenkodex und sind immer rechtschaffen gut.
Weichen sie auch nur um ein weniges von ihrem Weg, ihrem Glaubens- bekenntnis ab, kann es passieren, daß ein Paladin fällt. Er erhält dann keine Fähigkeiten von seinem Gott mehr zuerkannt und kann keine Zauber mehr wirken, bis er für sein Vergehen Buße getan hat.
Paladine sind mit die gläubigsten und fanatischsten Anhänger eines Gottes. Oft sind sie die geborenen Anführer.

Viele Paladine stammen aus Adelsgeschlechten oder Königshäusern, doch ein paar Idealisten ohne jede Vorbildung beschreiten ebenso diesen anspruchsvollen, steinigen Pfad zur reinen Gotteslehre. Viele wählen sich für ihr Haus ein eigenes Schildwappen und verewigen ihre Gottheit darin.

> Paladin-Orden Faerûns

> Grundwerte des Paladins

> Paladine der einzelnen Rassen

> Bild von Wizards©

Quellenangabe D&D Players Handbook 3.5 

Faerûn-Zeit:
Heute ist der 20. Flammleite 1387, Rittende des 2. Zehntages.
Würfel:
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