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Rollenspiel - Was ist ein Rollenspiel überhaupt?

Ein Rollenspiel, ist, ganz grob gesagt, ein Erzählspiel.
Ein Spieler nimmt dabei eine Rolle an, genauso wie ein Schauspieler - er wird Arzt, Feuerwehrmann, Revolverheld oder eine nette Oma.
Das kennt man doch irgendwoher? Genau - auch die Kinderspiele, die wir alle im Sandkasten oder auf der Schaukel gespielt haben, sind in diesem weitesten Sinne Rollenspiele.

Für Erwachsene besteht der Spass eines Rollenspiels nun nicht nur darin, eine ihnen vielleicht noch fremde Rolle anzunehmen und auszuprobieren, sondern auch und vor allem darin, daß alle Teilnehmenden zusammen eine Geschichte oder einen Handlungsfaden erleben und ihn fortführen.
Oft haben Rollenspiele damit zu tun, daß ein Geheimnis gelüftet werden soll, ein übermächtiger Feind besiegt oder eine Situation zum besseren gewendet werden soll - doch dies ist nicht der wesentlichste Bestandteil eines Rollenspiels. Gerade auch Ziele, die an einem nicht bedachten Faktor, an einer Kleinigkeit tragisch scheitern, sind für ein Rollenspiel wesentlich und bestimmen den weiteren Verlauf.

Dazu bedürfen Rollenspiele gewisser Regeln, die sich in folgende Bereiche aufgliedern :
Soziale Regeln, wie z.b. daß man jedermann ausreden lässt oder daß ein vorher bestimmter "Anführer" das letzte Wort hat 
* Naturgesetze, wie z.b. daß normalerweise ein Spieler nicht fliegen kann
Beschreibungen einer Spielwelt, in der sich die Spieler bewegen. Diese sind notwendig, denn z.b. der Revolverheld, die Oma und der Ausserirdische werden sich sonst wohl nur selten begegnen und auch nicht allzuviel mit einander zu tun haben wollen. Diese Spielwelt-Regeln bezeichnet man auch als "Setting".

> Interaktion & Schauspielerei

> Rollenspiel-Theorien

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Heute ist der 28. Ches 1386, Mystrastag des 3. Zehntages.
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