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Die celestischen äußeren Ebenen

Die celestischen äußeren Ebenen sind Orte von großer Schönheit, Lebensfreude und liebevoller Hingabe an das eigene Tun. Viele gutgesinnte Gottheiten und deren Diener haben auf einer dieser Ebenen ihr Reich errichtet und versammeln dort die Seelen all jener Verstorbenen, von denen sie zu Lebzeiten geehrt wurden.

Alle celestischen Ebenen werden von dem Weltenbaum verbunden, der es Reisenden ermöglicht, ohne Umwege von einer celestischen Ebene zu einer anderen zu gelangen.


Arvandor (schwach chaotisch/ schwach gut)

Arvandor zählt zu einer der schönsten Ebenen in der Welt um Toril. Tiefgrüne blaue Meere, dichte schattige Wälder, blühende Wiesen und schneebedeckte himmelhohe Berge erstrecken sich scheinbar endlos über die weiten Ebenen. Nur wenige architektonische Meisterwerke sind hier zu finden, aber diese sind mit unter das Wunderbarste, das auf allen Ebenen bekannt ist. In dieser facettenreichen und unberührten Friedlichkeit leben neben den elfenähnlichen Eladrin auch die elfischen Gottheiten Aedrie Faenya, Corellon Larethian, Erevan Ilesere, Fenmarel Mestarine, Hanali Celanil, Labelas Enoreth, Rillifane Rallathil, Sashelas der Tiefe, Sehanine Mondbogen, Shevarash und Solonor Thelandira, sowie der Drowgöttin Eilistraee.

Auf Arvandor existieren vier bekannte Portale, die von den hier lebenden Gottheiten oder den Eladrin unterhalten werden. Sie führen zum Reich der Sune in Leuchtwasser, zum Reich des Hlal im Drachenhorst, zum Haus der Natur und zu den Mondtoren.


Goldene Hügel, Die (schwach gut)

Die Goldenen Hügel umfassen insgesamt sieben sanfte Erhebungen, die wie im Licht der untergehenden Sonne glänzen und alles erscheint in einem leichten goldenen Farbton verziert. Sie bilden die Reiche der gnomischen Gottheiten Baervan Wildwanderer, Baravar Schattenmantel, Calladuran Glatthand, Flandal Stahlhaut, Gaerdal Eisenhand, Garl Glittergold und Segojan Erdrufer, von denen je eine einen der Hügel als ihr Gebiet beansprucht.

Die Bewohner der goldenen Hügel unterhalten nur wenige Portale zu anderen Existenzebenen. Eines von ihnen führt zu dem göttlichen Reich von Gond im Haus des Wissens und ein weiteres verbindet die Feuerebene mit der Mithralschmiede von Flandal Stahlhaut.


Grüne Felder, Die (keine Gesinnung)

Die Grünen Felder sind eine weite Ebene aus saftigen Feldern und sanft geschwungenen Hügeln, zwischen die sich die kleinen Siedlungen der Bewohner schmiegen und sie ihr Leben in ruhiger Meditation oder harter Arbeit verbringen können. Sie stellen die Heimat für die Hin-Gottheiten Arvoreen, Brandobaris, Cyrrollalee, Sheela Peryroyl, Urogalan und Yondalla dar. Eine Besonderheit dieser Ebene liegt an ihrem speziellen Resonanzfeld, das bewirkt, dass jede Verletzung, die einem Bewohner dieser Ebene zugefügt wird, gleichfalls auf den Verursacher zurückfällt.

Irgendwo in den Grünen Feldern soll es ein verstecktes Portal zu Tymoras Reich in Leuchtwasser geben, doch nur Brandobaris kennt dessen Standort und scheint nicht gewillt, dieses Geheimnis zu teilen.


Haus der Triade, Das (stark rechtschaffen/ schwach gut)

Das Haus der Triade umfasst drei mächtige Bergspitzen, die mit prächtigen Marmorsälen und glänzenden Palästen bebaut wurden. In der Mitte dieser drei erhebt sich ein noch gewaltigerer vierter Gipfel, der den Namen Celestien trägt und die Heimat der mächtigsten Archonten ist, die Legenden nach zu urteilen einen freiwilligen Dienst gegenüber den beheimateten Gottheiten des Hauses der Triade leisten. Die perfekte Symbiose zwischen Ordnung und Guten auf dieser Ebene wird von den anwesenden Gottheiten Helm, Ilmater, Torm, Tyr und Siamorphe begünstigt. Weiterhin leben hier unzählige Engel und Formianer.

Das Haus der Triade unterhält keine bekannten Portale zu anderen Ebenen.


Haus des Wissens, Das (schwach gut)

Die Ebene des Hauses des Wissens ist mit uralten Eichen bewachsen und von klaren tiefblauen Teichen geziehrt. Außerdem befindet sich hier die Bibliothek allen Wissens, in der jedes Lied, jeder Zauber, jeder magische Gegenstand und alle Fakten des Universums verwahrt werden. In den verschiedenen Gebäuden dieser mächtigen Bibliothek leben die Gottheiten Deneir, Gond, Milil und Oghma, der hier seine Wunderschmiede aufgebaut hat, in der alle Erfindungen der Welt darauf warten, als Ideen in die Köpfe der Erfinder zu gelangen. Zusätzlich sorgt Oghma für drei wundersame Quellen in den Wäldern, die Heilung, künstlerische Fähigkeiten und unsagbares Wissen gewähren, wenn man von ihnen trinkt.

Von dem Haus des Wissens reicht ein permanentes Portal zu den Goldenen Hügeln.


Leuchtwasser (schwach chaotisch/ schwach gut)

Eine unendliche Stadt voller eleganter Herrenhäuser und idyllischer Bauernhöfe bevölkert von unzähligen Wesen, deren Lebensinhalt die wahre ausgelassene fröhliche feiernde Selbstentfaltung ist. Kunst, Glück, Musik und Freuden jeglicher Art sind auf Leuchtwasser herzlichst Willkommen und niemand hat hier je eine trübe Miene aufgelegt. Die lebendige Heiterkeit dieser Ebene verführt Reisende schnell dazu, ihre Ziele zu vergessen und sich den bunten Festlichkeiten anzuschließen. Die Göttinnen Liira, Sharess, Sune, Tymora und Waukeen nennen diese Ebene ihre Heimat.

Ein Portal, das von Sune gepflegt wird, reicht direkt von ihrem Reich, zu dem Reich von Hanali Celanil auf Arvandor. Außerdem unterhält Sharess ein kleines Portal zu ihrem zweiten Reich auf Heliopolis.


Mondtore, Die (schwach chaotisch/ schwach gut)

Ein unendlich weiter Ozean, auf dessen Oberfläche sich das Licht des immer am Himmel stehenden Mondes spiegelt, bedeckt die Ebene der Mondtore. In seiner Mitte erhebt sich eine schimmernde Insel, die von einem Palast aus reinem Silber gekrönt wird. Hier befindet sich das Reich von Selûne und des Halbgottes Finder Lindwurmsporn. Aber auch der Windgott Shandaukul findet hier seine Heimat. Ihm wird die Existenz der Ewigen Treppe zugeschrieben, die im Herzen von Selûnes Palast liegt und immer dann erscheint, wenn der Vollmond hoch am Himmel steht und Nebel über die Wasser ziehen. Diese Treppe, so heißt es, führt nicht nur nach oben oder nach unten, sondern in alle Richtung und sogar durch jede Zeit. Außerdem soll sie jede Stadt aller Ebenen miteinander verbinden.

Die Mondtore gelten besonders den Lykantropen, Seefahrern, Mystikern und weiblichen Zauberwirkern, aber auch jedem anderen Künstler als Zufluchtsort. Außerdem pflegen die Eladrin hier ihren heiligen Feenhof und gleichzeitig ein Portal nach Arvandor.


Zauberherz (keine Gesinnung)

Eine riesige Stadt, die an eine Universität erinnert, liegt auf einem weiten Hochplateau und bildet mit den weiten Höhlen darunter das Zentrum von Zauberherz. Jeder Magiewirker, der einen Fuß auf diese Ebene setzt, wird sofort von der puren magischen Macht durchdrungen. Zauberherz ist gleichsam der Ort, an dem Mystra die Unvermeidbaren erschuf, um die grundlegende Ordnung der Magie zu wahren. Zusammen mit einer Vielzahl an Engeln dienen diese Konstrukte den hier beheimateten Gottheiten Azuth, Mystra, Savras und Velsharoon.

Es sind keine Portale bekannt, die Zauberherz mit anderen Ebenen verbinden.


Zwergenheim (schwach gut)

Ein gigantischer Berg, durchdrungen von mächtigen Hallen, tiefen Mienenschächten und tosenden Handwerkschmieden, angereichert mit schier unendlichen Adern aus Gold, Edelsteinen und Mithral, bildet zusammen mit seinen weiten Ausläufern die Ebene Zwergenheim. Die Handwerkskunst wird hier in all ihren Formen als das Höchste geschätzt und tief im inneren des massiven Berges befindet sich die sagenumwobene Seelenschmiede, in der der Zwergenvater Moradin die ersten Seelen seines Volkes schuf und diese Arbeit bis heute weiterführt. Zwergenheim ist die Heimat der zwergischen Gottheiten Abbathor, Berronar Reinsilber, Clangeddin Silberbart, Dugmaren Leuchtmantel, Dumathoin, Gorm Gulthyn, Haela Leuchtaxt, Marthammor, Moradin, Sharindlar, Thard Harr und Vergadain.

In Zwergenheim sind keine Portale bekannt, die diese Ebene mit einer anderen verbinden.


Faerûn-Zeit:
Heute ist der 20. Flammleite 1387, Rittende des 2. Zehntages.
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